Spielerprofil Elena Kopp

Name: Elena Kopp
Alter: 23 Jahre
Wohnort: Koblenz
Beruf: Kauffrau für Versicherungen und Finanzen
Position: Mittelblock

Wann hast Du mit dem Volleyball angefangen?
2005
Wie kamst du zum Volleyball?
Da ich in Wierschem aufgewachsen bin, war die erfolgreiche Volleyballabteilung des FC Wierschems bereits in meiner Kindheit immer präsent. Als ich in der zweiten Klasse war, habe ich an der Volleyball AG von Herrn Lahrscheid teilgenommen. Das hat mir Spaß gemacht und kurze Zeit später habe ich auch im Verein trainiert.
Seit wann spielst du bei den Maifeld Volleys?
Ich spiele seit klein auf in Wierschem und fühle mich sehr verbunden zu meinem Heimatverein. 2012 bin ich durch unseren Trainer Lutz Kasper in die erste Mannschaft gewechselt. Seit 2015 bin ich auch im Vorstand tätig.
Was für ein Ritual hast du vor den Spielen?
Bei Auswärtsspielen definitiv die Aufwärmparty mit unserem Lieblingsbusfahrer Jo Einig.
Worin siehst du die Stärken des Teams?
Wir spielen teilweise seit Beginn unserer Volleyballkarriere zusammen und sind daher in unserem Zusammenspiel sehr gut aufeinander abgestimmt. Wir wissen, dass wir uns aufeinander verlassen können. Außerdem haben wir uns in den letzten Jahren taktisch sehr stark weiterentwickelt.
Was war das Highlight in deiner Volleyballkarriere?
Ein Highlight war definitiv der Meistertitel in der Oberliga Saison 2018/2019.  Nach jahrelanger harter Arbeit haben wir über die gesamte Saison souverän unsere Leistung auf’s Spielfeld gebracht und uns den Titel sogar vorzeitig sichern können. Damit haben wir das Fundament für die diesjährige erfolgreiche Saison in die Regionalliga gesetzt, die im gesamten definitiv auch ein Highlight war. Besonders wegen der Fanbase, die uns auch bei Auswärtsspielen tatkräftig unterstützt hat.
Wie siehst du die Chancen in der kommenden Saison?
Mit Henni und Cindy haben wir zwei starke Zugänge, die uns spielerisch super unterstützen können.  Allerdings hat der Abgang von Chelly und Caro auch eine große Lücke im Team hinterlassen. Dadurch, dass wir in der Vorbereitung zudem nur wenige Möglichkeiten hatten in der Halle zu trainieren, denke ich, dass das oberste Ziel der Klassenerhalt sein sollte. Ich hoffe dennoch, dass wir im Mittelfeld mitspielen können.