Spielerprofil Donna Sesterhenn

Name: Donna Sesterhenn
Alter: 29 Jahre
Wohnort: Münstermaifeld
Beruf: Industriekauffrau
Position: Zuspiel

Wann hast Du mit dem Volleyball angefangen?
1999
Wie kamst du zum Volleyball?
Die Grundschule in Münstermaifeld bot unter anderem eine Volleyball AG an. Mich hat der Sport und Teamgeist von Anfang an in seinen Bann gezogen. Wenige Trainingseinheiten später war ich bereits Mitglied beim FC Wierschem.
Seit wann spielst du bei den Maifeld Volleys?
Ich spiele seit Beginn beim FC Wierschem. Unter Lutz Kasper und Bernd Mitnacht wurden wir als leistungsorientiertes Team geformt. Nach dem Aufstieg in die Oberliga und Regionalliga machten wir uns als Maifeld Volleys einen Namen.
Was für ein Ritual hast du vor den Spielen?
Defintiv Caros Glückskekse, Partybus und dieselben Klamotten verhelfen dem Feeling.
Worin siehst du die Stärken des Teams?
Mit vielen spiele ich seit Beginn in einer Mannschaft. Wir haben einige personelle Hürden zusammen gemeistert, nie aufgegeben und viele Trainingseinheiten zusammen geschwitzt. Wir verstehen uns blind und können immer aufeinander zählen. Wir geben nie auf und geben bis zum letzten Punkt immer 100%. Wir behalten auch in brennzlichen Situationen einen kühlen Kopf und können das Spiel jederzeit drehen.
Was war das Highlight in deiner Volleyballkarriere?
Mein absolutes Highlight ist unser Meistertitel in der Oberliga RLP Saison 2018/2019. Hier haben wir allen gezeigt, was wir drauf haben und haben die Liga mit 13 zu Null Siegen dominiert. Ich bekomme heute noch eine Gänsehaut, wenn ich an den Moment zurück denke. Wir haben so hart dafür gearbeitet.
Unsere Fanbase ist in den letzten Jahren immer weiter gewachsen. Wir waren bei Auswärtsspielen stärker vertreten als die Heimmanschaften. Das macht einfach Spaß.
Zuletzt haben wir in der Regionalliga Südwest mit dem 1. Platz abgeschnitten. Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie es sich angefühlt hätte, diese Saison zuende spielen zu dürfen.
Wie siehst du die Chancen in der kommenden Saison?
Die Karten werden neu gemischt. Zwei starke Spielerinnen haben unser Team aus beruflichen Gründen verlassen. Glücklicherweise haben wir zwei Neuzugänge, die ihren Job richtig gut machen. Ich hoffe auf den Klassenerhalt, aber vor allen Dingen steht der Spaß im Vordergrund.